Freitag, 18. Oktober 2019
Nach den vergangenen Tagen, die schön aber auch anstrengend waren, kommen wir beide nicht aus dem Bett. Deshalb sind wir erst gegen Mittag beim Nationalpark auf der argentinischen Seite. Auch hier gab es einen Bus, der uns günstig direkt hergebracht hat.
Im Inneren des Parks gibt es viele verschiedene Treks und wir entscheiden uns erstmal mit der kleinen Bahn zum Haupttrek zu fahren. Als wir bei diesem ankommen, beginnt ein Gewitter mit heftigem Regen. Zur Überbrückung essen wir etwas, wobei wir uns ständig gegen Nasenbären verteidigen müssen, die hier super aufdringlich sind.
Erst nach 2 Stunden hört der Regen auf und wir können zu den Wasserfällen laufen. Das gute daran ist, dass die meisten Leute gegangen und deshalb kaum Menschen da sind. Somit können wir den fantastischen Ausblick genießen und fast ungestört Bilder machen.
Schon auf dem Rückweg fängt der Regen aber wieder an, weshalb wir beschließen ins Hostel zurück zu fahren und morgen den Rest zu besichtigen, wenn das Wetter hoffentlich besser ist.
Aufgrund des tollen Preis-Leistungs-Verhältnisses gibt es abends direkt nochmal Steak und Wein im Restaurant nebenan.